Infos aus dem Rathaus

Zur Jahresabrechnung des Wassergeldes und der Kanalbenutzungsgebühren werden in allen Ortsteilen die Wasserzähler (WZ) in dem Zeitraum ab 04.12.2017 bis einschließlich 15.12.2017 abgelesen.

Wir bitten alle Grundstückseigentümer und Wasserabnehmer, den Bediensteten der Gemeinde Guxhagen ungehinderten Zutritt zur WZ-Anlage zu ermöglichen. Insbesondere sind zugestellte WZ-Anlagen oder Verkleidungen vom Wasserzähler zu entfernen, so dass ein Ablesen ohne weitere Erschwerung möglich ist.

Wenn die Wasserzählerableser niemanden antreffen, wird eine Benachrichtigung mit Rückantwort hinterlassen. Auf diesem Vordruck kann der Gemeinde der vom WZ angezeigte Zählerstand mitgeteilt werden. Alternativ können Sie unserem Sachbearbeiter den WZ-Stand auch telefonisch unter der Durchwahl 05665/9499-20 übermitteln.

Sollte ein Ablesen des WZ aus den verschiedensten Gründen nicht möglich sein, wird eine Pauschalierung vorgenommen. Diese richtet sich grundsätzlich nach dem Verbrauch des Vorjahres bzw. dem Durchschnittsverbrauch der letzten Jahre unter Berücksichtigung der auf dem Grundstück gemeldeten Personen.

Wir weisen aus gegebener Veranlassung nochmals darauf hin, dass frostgefährdete WZ durch geeignete Frostschutzmaßnahmen zu schützen sind, da andernfalls entstehende Schäden zu Lasten des Grundstückseigentümers bzw. Wasserabnehmers gehen.

Wir bitten um Beachtung.

Der Gemeindevorstand der
Gemeinde Guxhagen
gez. Slawik, Bürgermeister

Betreuungsstelle für Zuwanderer

Der Integrationspass ist ab sofort im WIR Büro und in der Betreungsstelle für Zuwanderer in Homberg, Hans-Scholl-Str. 5 zu erhalten. Greift zu!!!

Ansprechpartner
Andre Teumer-Weißenborn

WIR – Fallmanagment
Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises
Fachbereich 50/ Sozialverwaltung

34574 Homberg (Efze)
Hans-Scholl-Straße 5
Tel.: 05681/ 775- 227
Fax: 05681/ 775- 282
E-Mail
Web

 

Fütterung der Vögel

Vogelfütterung – ja oder nein ?
Die Vogelfütterung ist seit einiger Zeit ins Gerede gekommen, weil
bei der winterlichen Fütterung meist nur ca. 10-15, ohnehin häufige Vogelarten, davon profitieren. Übersehen werden darf jedoch nicht, dass heute weitreichendere Maßnahmen notwendig sind, um den Rückgang gefährdeter Arten zu stoppen: es geht insbesondere um die Förderung der Vielfalt in unserer Kulturlandschaft. Auch bei der Gestaltung des eigenen Gartens kann man einiges dazu beitragen.- Der seit einiger Zeit zu beobachtende starke Rückgang einst häufiger Vogelarten legt aber auch eine ganzjährige Fütterung nahe.

Vogelfütterung als Erlebnismöglichkeit
Für viele Menschen ist die Fütterung der Vögel eine wichtige Kontaktmöglichkeit mit der Natur. Das gilt insbesondere für Kinder. An Futterstellen können Vögel besonders gut beobachtet werden.



Wie wird gefüttert ?
1. Das Futter muß vor Feuchtigkeit geschützt werden.
2.Wählen Sie Futterspender (Silos, Fettknödel u.s.w.), bei denen die Tiere nicht
im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können. Insbesondere
bei Fütterung in der warmen Jahreszeit kann es sonst zum Auftreten von
Krankheiten kommen.
3. Platzieren Sie die Futterspender mit genügend Abstand zur nächsten Glas-
scheibe und an einer übersichtlichen Stelle, so dass sich auch keine Katzen
anschleichen können!
4. Geeignete Futtermischungen sind im Handel erhältlich. Jungvögel benötigen
beim Aufwachsen im Frühjahr viel tierisches Eiweiß. Zu empfehlen ist dann
insektenhaltiges Futter.

Helmut Kraft, Stellbergstraße 16, Tel. 1052
Ortsbeauftragter für den Vogelschutz

Blaumeise am Futtersilo

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