Kindertagesstätten in Guxhagen

Allgemeines

In den Kindertagesstätten Träumeland und Sonnenwiese können bereits Kinder ab dem vollendeten 1. Lebensjahr betreut werden.

Im "Träumeland" steht eine Krippengruppe mit 10 und in der "Sonnenwiese" eine Krippengruppe mit 12 Plätzen zur Verfügung.

Für die Ausgestaltung und Planung der Kindertagesstätten ist es unbedingt erforderlich zu erfahren in welchem Umfang Plätze für die 1 bis 3 jährigen zur Verfügung gestellt werden müssen.
Bitte geben Sie uns auch unbedingt die Betreuungszeiten an.
Sie können die Anmeldeformulare auch in der Verwaltung oder unseren Kindertagesstätten erhalten.

 

Vergabeverfahren der U-3 Plätze

Für die Vergabe der KiTa-Plätze für unter 3-jährige hat der Gemeindevorstand eine Richtlinie beschlossen, nach der die Plätze vergeben werden sollen.

Richtlinien-zur-Vergabe-der-U-3 Betreuungsplaetze-.pdf [303 KB]

Familienkarte Hessen

Newsletter zur Familienkarte

http://www.familienkarte.hessen.de/mm/mm001/Newsletter_Familienkarte_Hessen_Juni_2014.pdf

Die Familienkarte Hessen

Als Baustein einer modernen, die Bedürfnisse von Familien aufgreifenden Familienpolitik hat die Hessische Landesregierung in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und anderen Institutionen die Familienkarte Hessen eingeführt. Sie ist eine Karte im Scheckkartenformat, mit der hessische Familien seit dem 11. September 2010 eine Reihe von Vergünstigungen und Unterstützungsleistungen in unterschiedlichen Bereichen erhalten.

Die Familienkarte Hessen wird auf Antrag an alle hessischen Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren herausgegeben, die ihren Hauptwohnsitz in Hessen haben. Die Karte ist einkommensunabhängig. Ihre Gültigkeit ist befristet. Lesen Sie hier, wer die Familienkarte Hessen erhalten kann und wie man die Karte beantragt.

Anmeldung
Leistungen

 

KiTa-Anmeldung

Aufnahmedatum *
Name und Vorname des Kindes *
Geburtsdatum *
Staatsangehörigkeit *
Konfession *
Name u. Vorname der Eltern *
Anschrift *
Telefon-Nr. *
E-Mail *

Kooperation u. Information zum Kinderschutz

Ansprechpartnerin für alle Themen im Bereich "Frühe Hilfen"
Frau Jutta Petrich
Tel. 0 56 81 / 775-559
E-Mail

Auszug aus dem

Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG) vom 22. Dezember 2011 (BGBl. Teil T vom 28. Dezember 2011, S. 2975)

Artikel 1 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG)

§ 2 Information der Eltern über Unterstützungsangebote in Fragen der Kindesentwicklung

(1)
Eltern sowie werdende Mütter und Väter sollen über Leistungsangebote im örtlichen Einzugsbereich zur Beratung und Hilfe in Fragen der Schwangerschaft, Geburt und der Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren informiert werden.
(2)
Zu diesem Zweck sind die nach Landesrecht für die Information der Eltern nach Absatz 1 zuständigen Stellen befugt, den Eltern ein persönliches Gespräch anzubieten. Dieses kann auf Wunsch der Eltern in ihrer Wohnung stattfinden. Sofern Landesrecht keine andere Regelung trifft, bezieht sich die in Satz 1 geregelte Befugnis auf die örtlichen Träger der Jugendhilfe.

§ 3 Rahmenbedingungen für verbindliche Netzwerkstrukturen im Kinderschutz
(1)
In den Ländern werden insbesondere im Bereich Früher Hilfen flächendeckend verbindliche Strukturen der Zusammenarbeit der zuständigen Leistungsträger und Institutionen im Kinderschutz mit dem Ziel aufgebaut und weiterentwickelt, sich gegenseitig über das jeweilige Angebots- und Aufgabenspektrum zu informieren, strukturelle Fragen der Angebotsgestaltung und -entwicklung zu klären sowie Verfahren im Kinderschutz aufeinander abzustimmen.
(2)
In das Netzwerk sollen insbesondere Einrichtungen und Dienste der öffentlichen und freien Jugendhilfe, Einrichtungen und Dienste, mit denen Verträge nach § 75 Absatz 3 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch bestehen, Gesundheitsämter, Sozialämter, Gemeinsame Servicestellen, Schulen, Polizei- und Ordnungsbehörden, Agenturen für Arbeit, Krankenhäuser, Sozialpädiatrische Zentren, Frühförderstellen, Beratungsstellen für soziale Problemlagen,
Beratungsstellen nach den §§ 3 und 8 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes, Einrichtungen und Dienste zur Müttergenesung sowie zum Schutz gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen, Familienbildungsstätten, Familiengerichte und Angehörige der Heilberufe einbezogen werden.
(3)
Sofern Landesrecht keine andere Regelung trifft, soll die verbindliche Zusammenarbeit im Kinderschutz als Netzwerk durch den örtlichen Träger der Jugendhilfe organisiert werden. Die Beteiligten sollen die Grundsätze für eine verbindliche Zusammenarbeit in Vereinbarungen festlegen. Auf vorhandene Strukturen soll zurückgegriffen werden.

fruehehilfen-an-eltern-m.-kleinkindern-die-zuz.pdf [26 KB]
fruehehilfen-an-eltern-von-neugeborenen.pdf [32 KB]

Sicherer Schulweg:

Schulanfänger – Unsichere Verkehrsanfänger
ABC-Schützen mit den Gefahren im Straßenverkehr vertraut machen
Noch ist es nicht so weit. Jedoch enden in Hessen in gut drei Wochen die Sommerferien.Mitte August beginnt für die hessischen Schülerinnen und Schüler wieder die Schule. Noch genügend Zeit, auch die künftigen ABC-Schützen im Hinblick auf die so wichtige Verkehrssicherheit zu stärken. Ob mit den Eltern, Großeltern oder auch älteren Geschwistern, wichtig ist es, den Weg von zu Hause zur Schule und zurück immer wieder zu üben.

Speziell die Grundschüler/-innen, und hier insbesondere die Schulanfänger/-innen, sind als Kinder die schwächsten Teilnehmer im öffentlichen Straßenverkehr. Altersbedingthaben sie einen wesentlich höheren Bewegungsdrang als Erwachsene. Leicht lassen sie sich ablenken und reagieren oftmals unberechenbar. Neugier und spontanes Handeln verstärken dieses Verhalten, weiß Polizeihauptkommissar Jürgen Schnittger, Leiter des Verkehrserziehungsdienstes beim Polizeipräsidium Nordhessen, durch seine langjährigen Erfahrungen zu berichten.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen
Auf Grund ihres physiologischen Entwicklungsstandes sind ihr Körper und das Gehirn noch nicht in der Lage, bestimmte Prozesse wie beim Erwachsenen durchzuführen. Während beispielsweise das Blickfeld eines ausgewachsenen Menschen nahezu 180 Grad umfasst, ist dieses beim Kind auf Grund eines noch engen Augenstandes stark eingeschränkt. Der Raum Straße kann somit nur selektiv wahrgenommen werden. Auch die geringere Körpergröße der Kinder bedingt, dass sie nur bis zu einer begrenzten (Augen-) höhe den Verkehrsraum visuell erfassen können. Auch sind sie noch nicht in der
Lage, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig abschätzen zu können.
Der Grund hierfür ist schlichtweg in mangelnden Erfahrungen entsprechender Situationen im Straßenverkehr zu sehen. Verstärkt wird dieses Defizit durch die statische Kontur der Fahrzeuge. Tiere, wie beispielsweise ein laufender Hund, bewegen sich, ändern somit ständig ihre Umrisse und können so besser von Kindern wahrgenommen und eingeschätzt werden.

Verhalten erklären - Gefahren aufzeigen – Den Schulweg zeitig und wiederholt üben
Nicht zuletzt aus diesen Gründen sind Kinder besonders gefährdet. Im noch ungewohnten Straßenverkehr drohen ihnen permanent Gefahren, die sie zu bewältigen haben. Und dies besonders im städtischen Schulumfeld, wo auf breiten, mehrspurigen Straßen ein hohes Verkehrsaufkommen keine Seltenheit ist. Daher ist es unerlässlich, stets mit den Kindern die möglichen Gefahren, die sich auf ihrem Schulweg ergeben können, zu erörtern und entsprechende Verhaltensregeln zu erklären.
Auch ist der kürzeste Weg nicht immer der sicherste. Mehr Sicherheit bieten z. B. ampelgeregelte Fußgängerfurten oder Zebrastreifen. Besonders schwierige Stellen oder große Kreuzungen sollte bewusst umgangen werden. Mit frühzeitig begonnenem Training werden die Kinder in sicherem und bewusstem Verkehrsverhalten gestärkt. Unter Hinweis auf mögliche Gefahren auf ihrem Schulweg lernen die Kleinen, diese besser einzuschätzen.

Unter http://k.polizei.hessen.de/870563190 finden Sie ein Informationsblatt mit dem Thema "Sicher zur Schule - sicher nach Hause“. Die zehn zusammengefassten Tipps sind auch in türkischer Sprache eingestellt. Sie sollen Eltern als Hilfestellung zum Einüben des Schulweges ihrer Kinder dienen. Beide Flyer können heruntergeladen oder ausgedruckt werden. Gerne steht Ihnen die Polizei für Auskünfte zum Thema zur Verfügung.
Wir möchten, dass ihr Kind immer einen unfallfreien Schulweg hat.


Flyer:hessen-flyer_schulweg-tipps.pdf [35 KB]

Kindertagesstättensatzung ab 1.11.2015

Gebührensatzung z. KiTa-Satzung ab 1.11.2015

Festsetzung der Gebühren gem. §§ 4 (8)+7(1)

Festsetzung der Gebühren gem. § 4 Abs. 8 und § 7 Abs. 1 der Kindergartensatzung (kurzfristiger Betreuungsbedarf und verspätete Abholung)

Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung am 29.09.2015 beschlossen, dass die Gebühren gemäß § 4 Abs. 8 und § 7 Abs. 1 der Kindergartensatzung auf jeweils 5 €/angefangene Stunde festsetzt werden sollen.

KiTa-Anmeldung

KiTa-Änderungsanzeige

KiTa-Datenschutzerklärung

KiTa-Aufsichtspflicht

KiTa-Einwilligungserkl. z. Veröffentl. v. Bildern

KiTa-Austausch m. Therapeuten

KiTa-Vereinbarung

KiTa-Attest

Erkl. zum Notfallplan

Ermäßigungsantrag f. KiTa Jahr 2017/2018

Einzugsermächtigung

Merkblatt f. Übernahme v. KiTa-Gebühren

Weitere Informationen

Spende an unsere beiden KiTas Bewegung macht Spaß und hält gesund das wissen schon die Jüngsten. Am Schönsten ist darum auch...

Infos der Unfallkasse Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ...

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